Jetzt gehts los – die Ostwestfalen machen Blog
Wir in der schönen Provinz von Nordrhein-Westfalen, genauer in Ostwestfalen, das ist so an der BAB 2 östlich von Dortmund und westlich von Hannover, nördlich von Kassel und südlich von Münster, wollen uns nicht länger von den grossen Räumen um uns herum bebloggen lassen. Wir wollen selber in die Blogosphäre. Schliesslich ist man als Bewohner eines Kunstproduktes mit gegensätzlichen Richtungsbeschreibungen schon geschlagen genug. Dann wollen wir eben selber berichten, was von Außen entweder als “putzige Marotte” oder als “Provinz” oder als “Ungegend” gedeutet wird. Hier ist was los, Kunst, Kultur, Sport, Wirtschaft und Globalisierung und jede Menge mehr, über das es sich zu bloggen lohnt! Schaut doch öfter vorbei und Ihr werdet sehen OWL ist mehr als nur drei Buchstaben.
Geschrieben: Juni 24th, 2007 unter Allgemein.
Kommentare
Comment von Kathrin
Time Fr 29. Juni 2007 at 00:26
Schöne Grüße aus dem Pott in meine alte Heimat! Bin soeben durch Blogscout hierher gekommen und hoffe doch, dass es bald auch mal Neuigkeiten aus der Gegend um Minden gibt






Comment von Margret Eberl
Time Mi 27. Juni 2007 at 01:20
Herzlichen Glückwunsch zum neuen OWL-Blog! Meine Rückmeldung an die Macherinnen: Text, Bilder und Design kommen gut rüber! Wo gestern noch “nur” Entwurf war, steht heute schon eine ansprechende Seite. Boah, man äh. Da staunt der Provinzmensch. Ich bin beeindruckt und die Idee finde ich sowieso gut. Denn Ostwestfalen ist wirklich liebenswert und hat tatsächlich was zu bieten. Vor allen Dingen sind wir ja auch eine einigermaßen erdbebensichere Region, was die unterdurchschnittliche Anzahl an Sonnentagen locker aufwiegt. Das bisschen Dauerregen beeindruckt hier niemanden, weder den Fußballfan in den Südkurven der Arenen in Bielefeld, Ahlen oder Verl noch die Schützenfestgemeinden in Bokel, Pottenhausen oder Avenwedde. Nein, Ostwestfalen ist eindeutig schön… das wird diese Seite in Zukunft beweisen. Also, ran an den Schinkenspeck, weiter so und gutes Gelingen!
Es grüßt in Verbundenheit eine “Ungegend-Ureinwohnerin”