Jacques Berndorf, der Autor der Eifel-Krimis liest in Gütersloh
Der ehemalige Top-Journalist und erfolgreiche Autor der Eifel-Krimis, Jacques Berndorf, hat sich mit seinen beiden neuesten Romanen in die Welt der Geheimdienste aufgemacht – und am 4. März macht er sich auf nach Gütersloh um aus seinem Buch „Bruderdienst” zu lesen. Agent Karl Müller, ist die Hauptperson in „Bruderdienst”. Er und sein Chef Krause erhalten gleich zu Beginn von „Bruderdienst” folgende Information: Nordkorea hat 300 Mercedes-Limousinen bestellt – und bereits bezahlt. Einen Außenstehenden würde das vielleicht nicht sonderlich wundern. Der BND allerdings, und mit ihm alle westlichen Geheimdienste, befinden sich in höchster Alarmbereitschaft. Denn die plötzliche Solvenz des eigentlich völlig verarmten Landes deutet auf einen folgenschweren Handel. Nordkorea könnte eine Atombombe verkauft haben. Müller wird nach Seoul geschickt. Auf Hilfeersuchen des amerikanischen Bruderdienstes hin soll er einen Informanten aus Nordkorea herausholen. Er findet ihn in den Grenzgewässern zwischen Nord- und Südkorea – und ahnt nicht, dass sein Einsatz ein strategischer Zug im brandgefährlichen Spiel konkurrierender Geheimdienste ist…
Den Mann, der sich so etwas ausdenkt, können Sie am 4. März um 19.30 Uhr bei einer Lesung im Clubraum des Parkhotels in Gütersloh persönlich erleben. Hier wird er nicht nur vorlesen, sondern auch erzählen, wie er auf dieses Thema gekommen ist und von seinen Erfahrungen mit dem BND berichten.
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Geschrieben: 2 März, 2008 in Gütersloh, Kultur.
Tags: Gütersloh, Jacques Berndorf, Lesung








