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Christiane Ritschel

 

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wohn.bau.kultur – Stadtplanung in Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück

Eine Stadt ist so lebendig wie ihre Einwohner. Ständig im Wandel verändern Bauarbeiten und neue Wohngebiete ihr Gesicht. Mit einem neuen Planungsprozess wollen die Städte Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück ihre Bauprojekte zukünftig qualitätvoller gestalten.

Im Pilotprojekt „wohn.bau.kultur“ der Nationalen Stadtentwicklung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung haben die beiden Nachbarstädte mit Vertretern aus Immobilienwirtschaft, Architektur und Städtebau Ideen und Strategien für kommende Bauvorhaben entwickelt. Attraktive Baugebiete und ein ansprechendes Stadtbild sind immer das Ergebnis einer sorgfältigen Planung verschiedener Fachbereiche. Dazu gehören nicht nur die Festlegung eines Gebiets durch Experten des Städtebaus, sondern auch eine kreative, architektonische Umsetzung und die entsprechende Vermarktung auf dem Immobilienmarkt.

Die Städte Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück machen die Qualifizierung des Planungsprozesses nun zum Grundsatz ihrer baukulturellen Entwicklung. Eine klare Zielvorstellung des jeweiligen Bauprojekts und die entsprechende Umsetzung sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen.

Am Donnerstag, 25. Februar, um 19.30 Uhr stellt der Fachbereich Stadtplanung die einzelnen Strategieelemente in der Volksbank-Zentrale an der Friedrich-Ebert-Straße auf der Veranstaltung „Zwischen Bauen und Baukultur. Ein Beitrag für einen qualitätvollen Städtebau“ vor. Prof. Dr. Martin Wentz als Experte aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft, Prof. Carsten Lorenzen von der Fakultät Architektur der TU Dresden und Prof. Christa Reicher von der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund werden ihre Sichtweisen mit Fachvorträgen erläutern. Im Anschluss diskutieren die Akteure unter Moderation von Prof. Elke Pahl-Weber, Leiterin des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung.

Anmeldungen zu der Veranstaltung nimmt bis zum 22. Februar Helga Johannhörster, Fachbereich Stadtplanung, Telefon 05241/822367, helga.johannhoerster@gt-net.de , entgegen.


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